Angiographie / MRT

Arterielle und venöse Angiographie, Ganzkörper-MRT

Mit der MR-Angiographie können durchströmte Blutgefässe (Arterien und Venen) mit und ohne Kontrastmittel sichtbar gemacht werden und damit auch eventuelle Verengungen oder Verschlüsse. Durch diese Methode kann ein Teil der früher ausschließlich Kathederangiografie durchgeführten Untersuchungen ersetzt werden.

Das Ganzkörper-MRT ist eine diagnostisch sehr aussagekräftige Untersuchung des Kopfes, der gesamten Wirbelsäule, des Bauches und des Beckens zum Ausschluss oder Erkennen einer krankhaften Veränderung. Die Untersuchung dauert ca. 30 Minuten und wird mit einer ausführlichen Befundbesprechung und Beratung abgeschlossen.

Die Magnetresonanz-Tomografie (MRT) oft auch Kernspintomographie genannt, erstellt ohne Strahlenbelastung Bilder von Geweben und Organen. Dabei kann jede gewünschte Schnittebene erzeugt werden, ohne die Lage des Patienten zu verändern. Durch eine hohe Auflösung großen Weichteilkontrast auch in unmittelbarer Nähe zum Knochen, ist es z. B. auch möglich kleine krankhafte Prozesse im Rückenmark darzustellen, die mit anderen Verfahren nicht abgebildet werden können.

Achtung: Das Verfahren ist für den menschlichen Körper völlig ungefährlich, nur Patienten mit Herzschrittmacher können – wegen möglicher Störungen durch das Magnetfeld – mit dieser Technik in der Regel nicht untersucht werden.
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