MR-Mammographie

Arterielle und venöse Angiographie, Ganzkörper-MRT

Die Kernspintomographie die eigentlich Magnetresonanz-Tomografie (MRT) heißt, ist ein Verfahren, mit einer eindeutig belegten höheren Sicherheit zur Erkennung eines bösartigen Brustdrüsentumors als andere Methoden. Dabei wird das Brustdrüsengewebe keiner Strahlenbelastung ausgesetzt. Dies ist insbesondere bei jungen Patienten oder bei häufigen Verlaufskontrollen von Bedeutung. Bei Frauen mit hohem Brustkrebsrisiko durch familiäre Vorbelastung ist die MR-Mammographie besonders effektiv.

Achtung: Für die MR-Mammographie ist die Injektion einer geringen Menge (ca. 20 ml) eines gut verträglichen Kontrastmittels in eine Armvene notwendig. Dies hat üblicherweise keine Auswirkungen auf das körperliche Wohlbefinden während oder nach der Untersuchung.


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